Geschichte

Vom Öslinger Kleinbetrieb …

Im Jahr 1936 hatte François Roemen nach seinen Lehrjahren in mehreren Karrosseriebetrieben in Belgien, zusammen mit seinem Bruder Theo den Betrieb gegründet. Das Unternehmen wuchs, nicht zuletzt auch wegen dem starken Kundenandrang aus der Grenzregion, schnell zu einem leistungsfähigen Betrieb heran. Anfang der 60er Jahre waren bereits mehr als 20 Leute in den Karrosseriewerkstätten beschäftigt. Den Betrieb übernahm Roger Roemen, Sohn des Ehepaars François und Suzanne Roemen-Neys.


… zum modernen Karrosseriebauunternehmen

Es stellte sich immer mehr heraus, dass die Öslinger Koppen als Standort der Karrosseriewerkstätten nicht mehr attraktiv waren. Es wurde eine zentraler gelegene Region, im Landeszentrum gesucht. In der Kehlener Industriezone wurden 1980 neue, moderne und vor allem auch wesentlich größere Ateliers errichtet. Dort entwickelte sich das Unternehmen, in dem inzwischen auch Edmond Roemen mitwirkte, zu einem leistungsfähigem Karrosseriebaubetrieb. Das Karrosserieunternehmen ROEMEN  beschäftigt heute über 36 Fachleute, die für beste Qualität des Hauses sorgen.